Da es aber trotzdem noch erhebliche Unterschiede in Funktionsumfang und Ausstattung gibt, kann man durch sorgfältiges Überlegen, Nachfragen und Ausprobieren eine Menge unangenehmer oder zumindest unerwarteter Überraschungen vermeiden.Wer in Online-Shops kauft, erzielt zwar möglicherweise einen günstigen Preis, muss aber zuvor schon genau wissen, was er möchte. Die beste Beratung gibt es meist im Fotofachgeschäft oder in gut ausgestatteten Fachabteilungen.
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Die wichtigsten Ratschläge:
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| Besonders günstig kaufen Sie jene Modelle, die nicht zur allerletzten Generation des jeweiligen Herstellers zählen. Bei Erscheinen dieses Kurses fand man beispielsweise hervorragende 3-Megapixel-Kameras zu Preisen um 500 EUR - sie kosteten vor dem Aufkommen von 4- und 5-Megapixel-Modellen mehr als das Doppelte. |
Achten Sie nicht nur auf die Auflösung, sondern vor allem auch auf die Geschwindigkeit der Kamera, konkret auf folgende Aspekte:
- Wie lange benötigt sie nach dem Einschalten, bis sie aufnahmebereit ist? Dauert es zu lange, ist das Schnappschuss-Motiv vielleicht schon über alle Berge ...
- Wie groß ist die für Digitalkameras typische Auslöseverzögerung - jene Zeit, die zwischen dem Druck auf den Auslöser und der eigentlichen Aufnahme vergeht?
- Wie lange "pausiert" die Kamera zwischen zwei Aufnahmen?
- Sind Serienbilder möglich, und wenn ja: In welcher Geschwindigkeit und bei welcher Auflösungseinstellung? |
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| Wie groß ist die mitgelieferte Speicherkarte? |
| Was liegt an Software im Paket? Gibt es vielleicht ein Bildbearbeitungsprogramm dazu, das beim Alleinerwerb fast schon ebenso teuer wäre wie das gesamte Kamerapaket? |
| Arbeitet die Kamera mit Akkus und werden diese mitgeliefert? |
| Ist ein Netzgerät enthalten? |
| Gibt es für das Modell das von Ihnen benötigte Zubehör wie etwa einen externen Blitz, Tele- oder Weitwinkelvorsatz oder Aufschraub-Filter? |